Pet-untersuchung bei krebs

Die PET-Untersuchung hat sich als ein wichtiger Bestandteil in der Diagnose und Überwachung von Krebserkrankungen erwiesen. Durch ihre präzisen Ergebnisse und ihre Fähigkeit, Krebszellen frühzeitig zu erfassen, spielt die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Krebs.

Pet-scan bei krebs

Ein PET-Scan ist eine bildgebende Untersuchung, die auf dem Stoffwechsel von Krebszellen basiert. Dabei wird dem Patienten eine schwach radioaktive Substanz injiziert, die von den Krebszellen aufgenommen wird. Ein spezieller Detektor misst die ausgesendeten positronenemittierten Gammastrahlen und erstellt daraus ein Bild des Stoffwechselverhaltens im Körper.

Die Genauigkeit eines PET-Scans ermöglicht Ärzten, den genauen Ort von Krebszellen zu lokalisieren, deren Größe zu bestimmen und Metastasen aufzuspüren.

Pet-ct bei brustkrebs

Bei der Diagnose von Brustkrebs hat sich die PET-CT als äußerst nützlich erwiesen. Sie ermöglicht es, den Tumor und seine Ausbreitung genau zu visualisieren. Die Kombination aus PET und CT in einer einzigen Untersuchung bietet präzise Informationen über den Tumor und umliegendes Gewebe.

Durch die frühe Erkennung von Krebszellen und das genaue Ausmaß der Erkrankung kann die Behandlung besser geplant und überwacht werden.

Faqs zur pet-untersuchung bei krebs

Wie lange dauert eine pet-untersuchung?

Die Dauer einer PET-Untersuchung kann je nach Art der Durchführung variieren. In der Regel dauert die eigentliche Aufnahme etwa 30 bis 45 Minuten, jedoch kann die gesamte Untersuchung inklusive Vorbereitung mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Welche vorbereitungen sind vor einer pet-untersuchung zu treffen?

Vor einer PET-Untersuchung sollten Sie Ihren Arzt über mögliche Allergien, Medikamenteneinnahmen oder Schwangerschaft informieren. Es ist üblich, einige Stunden vor der Untersuchung nichts zu essen und zu trinken.

Gibt es risiken im zusammenhang mit einer pet-untersuchung?

Die verwendeten radioaktiven Substanzen sind in der Regel gut verträglich und die Menge der Strahlung ist minimal. Dennoch sollten Schwangere oder stillende Frauen die Untersuchung vermeiden, es sei denn, es besteht eine dringende medizinische Notwendigkeit.

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Johno

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